Ergonomie ist ein Wettbewerbsfaktor

Ergonomische Arbeitsplätze reduzieren die Ausfallzeiten und erhöhen die Sicherheit am Arbeitsplatz

Die Zielrichtung der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung ist, die Last der Arbeit zu reduzieren und zugleich die objektbezogene Leistung bei der Erstellung eines Werkes zu verbessern. Es ist heute immer mehr eine Aufgabe des Managements, durch die Gestaltung der äußeren Bedingungen (sprich Arbeitsplatz) die Voraussetzungen für einen optimalen Leistungseinsatz des Menschen zu schaffen. Mit unseren ergonomischen Steharbeitsplatzmatten kann dazu ein wesentlicher positiver Beitrag geleistet werden.

Durch Einsatz der isoloc-Steharbeitsplatzmatten lässt sich eine klar messbare belastungsmindernde Wirkung gegenüber harten, unelastisch reagierenden Untergrundbedingungen erzielen.

Generell sind hinsichtlich der belastungsreduzierenden Eigenschaften von Arbeitsplatzmatten folgende Anforderungen zu stellen:

  • Die Druckverteilung unter der Fußsohle soll insbesondere während des Gehens möglichst keine Belastungsspitzen aufweisen, die zu Druckschmerzen an den Füßen führen würden.
  • Die während des Gehens im Verlauf eines Abrollvorgangs auftretenden stoßartigen Belastungsspitzen (sog. “passive Kraftspitzen” kurz nach dem Auftreffen der Ferse) sollten möglichst niedrig liegen, um die Gelenkbelastungen zu minimieren.

Um die Belastungssituation hinsichtlich dieser beiden Kriterien beurteilen zu können, ist eine Verknüpfung aus physikalischen und humanphysiologischen Messungen sinnvoll.

Physikalische Untersuchungen (Bestimmung der Federkennlinie und Vertikalkraftmessungen bei Stoßbelastung) ermöglichen exakte materialphysikalische Messwertaufnahmen.

Humanphysiologische Untersuchungen mit einer Versuchsperson (Messung der Druckverteilung unter der Fußsohle und Messung der Stoßbelastung während des Abrollvorgangs) liefern direkt Aussagen zur Belastungssituation am gehenden Menschen.

Bekanntermaßen sind die Gelenke (Fuß-, Knie-, Hüft – und Wirbelsäulengelenke) die Schwachstellen des menschlichen Stütz- und Bewegungsapparates. Infolge jahrelanger Fehl- und Überbelastungen treten hier häufig degenerative Veränderungen auf. Da aber übliche Arbeitsschuhe häufig mit zu harten, unflexiblen Sohlen und damit wenig elastisch-dämpfender Wirkung eingesetzt werden, muss diese Funktion von den Arbeitsplatzmatten übernommen werden.

Kosten durch kranke Arbeitnehmer

Das „Kreuz mit dem Kreuz“ ist vielfach belegt: Laut einer Studie der Burda-Stiftung fehlt jeder Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt 12,8 Tage wegen Krankheit am Arbeitsplatz. Dieser krankheitsbedingte Ausfall von Mitarbeitern kostet Deutschlands Unternehmen jährlich 129 Mrd. Euro, wobei Probleme mit dem Rücken und dem Bewegungsapparat in 25 % der Fälle Grund für die Krankschreibung sind (Quelle live PR, Kur- & Gäste Service Bad Füssing). Laut BAUA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) rechnet man mit durchschnittlich etwa 400 € Ausfallkosten pro Tag. Aber auch wenn der Mitarbeiter anwesend ist, erzeugen Rückenbeschwerden permanent Kosten. Schmerzen reduzieren die Leistungsfähigkeit des Gehirns erheblich und führen zu Konzentrationsmangel, höherer Fehlerhäufigkeit und zusätzlichen Arbeitspausen. Außerdem erhöhen Schmerzen auch nicht gerade die Motivation der Mitarbeiter.

Kraftspitzen-Verlauf mit / ohne ERGOMED

Institut für Ergonomie München

Anteile der 10 wichtigsten Krankheitsarten an den AU-Tagen

AU Daten der DAK Gesundheit 2016

Ihr Nutzen im Überblick

  • Hohe Produktivität und Motivation der Mitarbeiter.
  • Bessere Arbeitsplätze durch nachweislich schonende Wirkung für Gelenke und Wirbelsäule.
  • Einfache Anpassung der Matten an den Arbeitsplatz.
  • Lärm- und trittschalldämmende Wirkung.
  • Isolierung von kalten Böden.
Unsere Steharbeitsplatzmatten im Shop